Weisheitszähne

 Ihr Weisheitszahn muss raus? Kein Grund zur Sorge!

Weisheitszähne beginnen im Alter von 17 bis 24 Jahren auszubrechen und sind die großen Zähne, die sich im hinteren Bereich des Mundes befinden. Manchmal wachsen sie schräg und können eingeklemmt oder „getroffen“ werden. In diesem Fall stellen Sie möglicherweise fest, dass Ihr Zahnfleisch geschwollen und gerötet ist.

Es ist immer eine gute Idee, Ihre Weisheitszähne früher als später herauszuholen. Der Grund ist, je älter Sie werden, desto länger wachsen Ihre Zahnwurzeln. Je länger die Wurzeln sind, desto näher sind sie an den Nerven im Kiefer. Dies kann zu einer komplizierteren Extraktion und längeren Erholungszeit führen. Wenn Sie also Probleme mit Ihren Weisheitszähnen bemerken, lassen Sie diese untersuchen, sobald Sie können.

Es müssen jedoch nicht alle Weisheitszähne extrahiert werden! Einige Menschen haben genug Platz, damit ihre Weisheitszähne wachsen können, aber manchmal können Zahnfleischentzündungen und -zysten unterhalb des Zahnfleischs vorhanden sein und können nur durch Röntgenstrahlen gesehen werden. Daher ist es wichtig, regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen durchzuführen.

Verabschieden Sie sich von Ihrem Weisheitszahn

Die Weisheitszähne sind die letzten bleibenden Zähne – sowohl, was ihr Auftauchen, als auch ihre Lage als jeweils achter Zahn in den vier Kieferquadranten angeht. Sogar die Anlagen für die Weisheitszähne entwickeln sich oft erst im frühen Teenageralter, und ihren Durchbruch haben die Spätankömmlinge in der Regel irgendwann im dritten Lebensjahrzehnt. Eine Weisheitszahn OP ist z.B. dann notwendig wenn diese waagrecht und nicht senkrecht herauswachsen. Benachbarte Backenzähne können so beschädigt und durch den Druck verschoben werden. Auch hier bieten wir Ihnen Narkosebehandlungen an, um Ihre Ängste zu mindern.